Bakkanali Bakkanali Kani IGT 2023
Kani ist Bakkanalis Sangiovese vom Monte Amiata — naturnahe und frisch. Jahrgang 2023.
Verkostung
Sinneseindruck
Farbe
Leuchtendes Kirschrot mit roten Reflexen
Nase
Frische Kirsche, Veilchen und Vulkanerde.
Neben der Kirsche und der Brombeere liegt eine feine Mineralnote, präzise und klar.
Gaumen
Mittelgewichtig, frisch, gute Tannine.
Der Abgang ist würzig-frisch mit guter Länge.
Details
Steckbrief
- Land
- Italien
- Hersteller
- Bakkanali
- Region
- Toskana
- Rebsorte
- Sangiovese
- Süße
- Trocken
- Jahrgang
- 2023
- Flascheninhalt
- 750 ml
- Alkoholgehalt
- 13 % vol
- Ungeschwefelt
- Ja
- Allergene
- Enthält Sulfite
- Bio
- Ja
- Zertifizierung
- EU-Bio zertifiziert
- Bio-Kontrollstelle
- IT-BIO-007
Weinprofil & Trinkreife
Charakter & Reife
Auf einen Blick
Lagerung & Reife
Ernte 2024–2028
Optimal 2031
Maximum
Am Tisch
Speisebegleitung
Pasta & Rindergerichte
Auch diese Cuvée trägt den mineralischen Vulkanerde-Ton des Monte Amiata. Pasta mit Rinderragù, eine Bistecca oder gegrillte Salsiccia passen zur frischen Frucht. Auch zu einer Platte mit Salumi oder jungem Pecorino eine unkomplizierte Wahl für den Alltag. Leicht gekühlt auch im Sommer eine angenehme Begleitung.
Pasta & Ragù
Tagliatelle mit Ragù alla Bolognese, langsam geköchelt mit Milch und Weißwein, dazu frisch geriebener Parmigiano. Alternativ ein saftiges Orecchiette mit Salsiccia und Brokkoli-Röschen. Die frische Mineralität des Weins schneidet durch die Fülle der Sauce, die Kirsche spielt mit der Tomate, und die guten Tannine strukturieren das stärkehaltige Gericht.
Bruschetta & Antipasti
Bruschetta mit frischen Tomaten, Knoblauch und Basilikum auf geröstetem Landbrot, dazu marinierte Artischocken und gegrillte Paprika. Dazu passen dünn geschnittene Salami-Scheiben mit Fenchelsamen. Die frische Kirsche des Weins kontrastiert mit der Säure der Tomate, die Vulkanerde-Note findet ihre Entsprechung in der gerösteten Paprika, und die würzig-frische Länge lässt die nächste Vorspeise erwartungsvoll erscheinen.
Das Weingut
Bakkanali
Die Reben von Bakkanali wachsen am Monte Amiata, einem alten Vulkan in der Toskana. Kalkstein und Quarz gehen mit der Höhe in Schiefer und vulkanischen Sand über. Darunter liegt kaffeefarbener Mergel. Sebastian Nasello, Weinmacher der Podere Le Ripi in Montalcino, gründete das Projekt mit seinem Freund Ugo Fabbri.
Alle Weine & Porträt von Bakkanali →
Fragen & Antworten
Über diesen Wein
Bei welcher Temperatur servieren Sie diesen Wein am besten?
Bei 16–18 °C. Kälter wirkt er verschlossen, wärmer verliert er an Frische.
Welches Glas passt?
Ein großes Rotweinglas mit weitem Kelch, damit der Wein Luft bekommt.
Wie lagern Sie die Flasche?
Liegend, dunkel und kühl bei 10–14 °C. Geöffnet hält er sich mit Verschluss ein bis zwei Tage im Kühlschrank.
Sollte der Wein dekantiert werden?
Eine Stunde in der Karaffe öffnet ihn; notwendig ist es nicht.
Wann ist der Wein trinkreif?
Der Jahrgang 2023 zeigt sich etwa von 2024 bis 2031 von seiner besten Seite.
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