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Clemens Krutzler Blaufränkisch 2022

Clemens Krutzler

Clemens Krutzler Blaufränkisch 2022

Blaufränkisch ist die Rebsorte des Burgenlandes – und Clemens Krutzler bringt ihr diese Reverenz mit einem Wein, der weder weich gemacht noch aufgedickt wurde. 2022 war ein warmer Jahrgang, der dem Blaufränkisch Tiefe gegeben hat, ohne die Spannung zu nehmen.

23,00 € 30,67 €/1 l inkl. MwSt. · zzgl. Versandkosten

Trinkfenster 2023–2030 · jetzt trinkreif

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Lieferzeit 1–3 Werktage (Ausland 3–5) · Sofort versandfertig Taggleicher Versand für Bestellungen bis 14 Uhr Versand 6,90 €, frei ab 150 € (Deutschland)

Art.-Nr. 9870001058

Verkostung

Sinneseindruck

Nase

Noten von dunkler Kirsche, Brombeere und Veilchen. Im Hintergrund Eisenerz und ein Hauch schwarzen Pfeffers.

Dunkle Kirsche und Brombeere, dazu Veilchen und jener eisenerzig-mineralische Zug, der Blaufränkisch aus dem Südburgenland unverkennbar macht: kühl, würzig, mit einem Hauch schwarzen Pfeffers und dunkler Kräuter. Die eisenhaltigen Böden rund um den Eisenberg sprechen hier deutlich mit.

Gaumen

Kräftiges Tanningerüst, straffe Struktur, lang anhaltende Frucht. Ein Rotwein, der ein gutes Gericht verlangt und ihm gegenüber besteht.

Straff gebaut, mit kräftigem, aber reifem Tanningerüst und lebendiger Säure, die den Wein lang und kühl ausklingen lässt. Ein Blaufränkisch, der Essen verlangt: Hirschsteaks mit Preiselbeeren, geschmortes Rind oder ein würziges Gemüse-Couscous halten ihm mühelos stand.

Details

Steckbrief

Land
Österreich
Hersteller
Clemens Krutzler
Region
Burgenland/Neusiedlersee
Rebsorte
Blaufränkisch/Lemberger
Süße
Trocken
Jahrgang
2022
Flascheninhalt
750 ml
Ungeschwefelt
Ja
Allergene
Enthält Sulfite
Bio
Nein

Weinprofil & Trinkreife

Charakter & Reife

Auf einen Blick

Trocken
Süß
Weich
Tanninreich
Leicht
Kräftig
Rund
Frisch
Jetzt
Lagerpotential

Lagerung & Reife

2022
Ernte
2023–2027
Optimal
2030
Maximum
Optimales Fenster
Jetzt (2026)

Am Tisch

Speisebegleitung

01

Wild & Schmorgerichte

Der kräftige, mineralische Charakter dieses Blaufränkisch verlangt nach satten Schmorgerichten. Hirschsteaks mit Preiselbeersauce, langsam geschmortes Rind mit Wurzelgemüse oder ein würziges Gemüse-Couscous mit gerösteten Auberginen und Kreuzkümmel halten dem tanninreichen Gerüst mühelos stand. Die eisenhaltige Bodenherkunft spiegelt sich in der Affinität zu dunklem Fleisch wider.

02

Rind & Wurzelgemüse

Hirschsteaks mit Preiselbeeren und Wacholder reduzieren die Frucht des Blaufränkisch auf den Punkt. Wer es kräftiger mag, greift zu geschmortem Rind mit Wurzelgemüse und dunklem Bier. Das straffe Tanningerüst und der eisenerzige Zug des Weins stehen dem satten Fleisch mit gleicher Intensität gegenüber.

03

Würziges Gemüse & Couscous

Ein würziges Gemüse-Couscous mit geröstetem Kürbis, Zimt und Koriander bildet die vegetarische Alternative zum Fleisch. Dazu passt ein Joghurt-Minz-Dip, dessen Kühle den schwarzen Pfeffer des Weins aufgreift. Die lebendige Säure und die dunklen Kräuternoten finden hier einen ebenbürtigen Partner ohne tierisches Protein.

Das Weingut

Clemens Krutzler

Mit dem Blaufränkisch Perwolff ist das Weingut Krutzler aus Deutsch-Schützen am Eisenberg in den 1990ern berühmt geworden. Innovativ war es schon, als Clemens Krutzlers Großvater Hermann ab 1966 die ersten Qualitätsweine gefüllt hat. Clemens Krutzler ist nun die dritte Generation mit einem neuen Pioniergeist. Er hat…

Alle Weine & Porträt von Clemens Krutzler →
Weingut Clemens Krutzler

Fragen & Antworten

Über diesen Wein

Bei welcher Temperatur servieren Sie diesen Wein am besten?

Bei 16–18 °C. Kälter wirkt er verschlossen, wärmer verliert er an Frische.

Welches Glas passt?

Ein großes Rotweinglas mit weitem Kelch, damit der Wein Luft bekommt.

Wie lagern Sie die Flasche?

Liegend, dunkel und kühl bei 10–14 °C. Geöffnet hält er sich mit Verschluss ein bis zwei Tage im Kühlschrank.

Sollte der Wein dekantiert werden?

Eine Stunde in der Karaffe öffnet ihn; notwendig ist es nicht.

Wann ist der Wein trinkreif?

Der Jahrgang 2022 zeigt sich etwa von 2023 bis 2030 von seiner besten Seite.

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