Foradori Morei Teroldego Vigneti delle Dolomiti IGT 2016 1,5 l
Morei – auf Trentiner Dialekt bedeutet es dunkel. Dieser Teroldego von Foradori stammt von steinigem Alluvialboden im Campo Rotaliano und reift acht Monate in spanischen Amphoren.
Verkostung
Sinneseindruck
Farbe
Dunkles Violett
Nase
Holunder, Sauerkirschen, Brombeeren, Cassis, Datteln, feuchter Ton
Der dunklere und dunkelfruchtigere der beiden Brüder Morei und Sgarzon: Holunder und saftige Sauerkirsche, dazu gerade reif gewordene Brombeeren, ein wenig Cassis, Datteln und ein Hauch von feuchtem Ton.
Gaumen
Saftig und kühl am Gaumen, mit lebendiger mineralischer Spannung und sandpapierartigem Tannin. Die dunkle Frucht birgt einen süßen Kern, der Zug bleibt straff.
Leicht saure und gleichzeitig reife dunkle Fruchtnoten bergen einen süßen Kern, der Wein verträgt Zeit im Dekanter.
Details
Steckbrief
- Land
- Italien
- Hersteller
- Foradori
- Region
- Trentin
- Rebsorte
- Teroldego
- Süße
- Trocken
- Jahrgang
- 2016
- Flascheninhalt
- 1500 ml
- Alkoholgehalt
- 12,5 % vol
- Ungeschwefelt
- Ja
- Allergene
- Enthält Sulfite
- Bio
- Ja
- Zertifizierung
- EU-Bio zertifiziert
- Bio-Kontrollstelle
- IT-BIO-006
Weinprofil & Trinkreife
Charakter & Reife
Auf einen Blick
Lagerung & Reife
Ernte 2019–2029
Optimal 2036
Maximum
Am Tisch
Speisebegleitung
Roastbeef mit Holunder-Zwiebel-Reduktion
Die Holundernoten des Weins finden ihre Entsprechung in der Reduktion. Das saftige Roastbeef verträgt das Tannin, die Säure schneidet durch das Fett.
Rehfilet mit Brombeeren und Ziegenricotta
Die dunkle Frucht des Wildes spiegelt sich in den Brombeeren des Weins. Der Ziegenricotta bricht die Intensität, der Szechuan-Pfeffer spielt mit den würzigen Tönen.
Pasta mit Frischkäse, Feigen und Walnüssen
Die vegetarische Alternative zeigt die Vielseitigkeit des Weins. Die Feigen nehmen die Dattelaromen auf, die Walnüsse spiegeln die Nussigkeit der Amphore.
Das Weingut
Foradori
Elisabetta Foradori hat das Trentiner Weingut an die Weltspitze geführt und mittlerweile an Ihren Sohn Emilio übergeben, der die Arbeit auf dem Weingut mit seinen Worten beschreibt: Unser Wissen um Rhythmen und Zyklen der Natur hat sich durch Beobachtung mit der Zeit verschärft: Jede Jahreszeit bringt etwas Neues mit…
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Fragen & Antworten
Über diesen Wein
Bei welcher Temperatur servieren Sie diesen Wein am besten?
Bei 16–18 °C. Kälter wirkt er verschlossen, wärmer verliert er an Frische.
Welches Glas passt?
Ein großes Rotweinglas mit weitem Kelch, damit der Wein Luft bekommt.
Wie lagern Sie die Flasche?
Liegend, dunkel und kühl bei 10–14 °C. Geöffnet hält er sich mit Verschluss ein bis zwei Tage im Kühlschrank.
Sollte der Wein dekantiert werden?
Ja, vorsichtig – ältere Flaschen können Depot haben. Kurz vor dem Servieren umfüllen.
Wann ist der Wein trinkreif?
Er ist jetzt trinkreif und zeigt sich bis etwa 2036 von seiner besten Seite.
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