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Fritsch Pinot Noir Ruppertsthal 2022

Fritsch

Fritsch Pinot Noir Ruppertsthal 2022

Pinot Noir Ruppertsthal 2022 – Karl Fritsch keltert seinen Pinot aus dem Ruppertsthal, einer Einzellage am Wagram. 2022 war warm, und Fritsch hat das genutzt: mehr Reife, mehr Tiefe als der 2019er „P", trotzdem elegant.

17,00 € 22,67 €/1 l inkl. MwSt. · zzgl. Versandkosten

Trinkfenster 2023–2030 · jetzt trinkreif

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Art.-Nr. 9870005115

Verkostung

Sinneseindruck

Farbe

Leuchtendes Kirschrot mit purpurnen Reflexen

Nase

Noten von schwarzer Kirsche, Veilchen und einem Hauch Waldboden und Kaffee.

Rote und schwarze Kirsche, Erdbeere und Veilchen, dazu Waldboden und ein Hauch Kaffee. Der warme Jahrgang 2022 gibt dem Ruppertsthal-Pinot mehr Fülle als dem Gutswein, die Wagramer Mineralität hält das Bukett präzise und frisch.

Gaumen

Samtiges Tanningerüst, feiner Körper, langer Abgang. Ein Pinot Noir, der die Lage trägt.

Seidig und fein gebaut, mit samtigem Tannin und einer Säure, die den Wein lang und elegant trägt. Ein Lagen-Pinot, der seine Herkunft leise, aber deutlich zeigt. Zu Ente, Wildgeflügel oder Pilzrisotto – gerne leicht temperiert, mit etwas Luft im Glas.

Details

Steckbrief

Land
Österreich
Hersteller
Fritsch
Region
Wagram
Rebsorte
Pinot Noir/Spätburgunder
Süße
Trocken
Jahrgang
2022
Flascheninhalt
750 ml
Alkoholgehalt
12,5 % vol
Ungeschwefelt
Ja
Allergene
Enthält Sulfite
Bio
Ja
Zertifizierung
EU-Bio zertifiziert
Bio-Kontrollstelle
AT-BIO-402

Weinprofil & Trinkreife

Charakter & Reife

Auf einen Blick

Trocken
Süß
Weich
Tanninreich
Leicht
Kräftig
Rund
Frisch
Jetzt
Lagerpotential

Lagerung & Reife

2022
Ernte
2023–2027
Optimal
2030
Maximum
Optimales Fenster
Jetzt (2026)

Am Tisch

Speisebegleitung

01

Ente & Waldpilze

Samtiges Tanningerüst und feiner Körper tragen Gerichte mit Tiefe: knusprige Ente mit Waldpilzen, ein Kalbsbraten mit Kaffee-Jus oder Rehrücken mit dunkler Sauce. Die Veilchen- und Kaffeenote im Wein kommt auch zu einer Trüffelpolenta zur Geltung. Ein Pinot Noir, der die Lage trägt – und Gerichte, die ihm dabei folgen können.

02

Wildgeflügel & Preiselbeeren

Perlhuhn oder Fasan mit Preiselbeer-Sauce und gedämpftem Wurzelgemüse, dazu Serviettenknödel oder Kartoffelpüree. Das samtige Tannin des Ruppertsthal umspielt das zarte Wildgeflügel mit Ruhe, während die Veilchennote im Bukett die Fruchtigkeit der Preiselbeeren aufnimmt. Ein Lagen-Pinot, der die Wagramer Mineralität trägt und dabei genug Kraft für ein festliches Menü mitbringt, ohne dabei an Eleganz zu verlieren.

03

Pilzragout & Kräuter

Ragout aus Steinpilzen, Kräuterseitlingen und Pfifferlingen, geschmort mit frischem Thymian und Rosmarin, dazu Polenta mit etwas Butter. Der Kaffeehauch im Bukett spielt mit der Röstaromatik der Pilze, während die feine Säure die Kräuter im Ragout hervorhebt. Gerne leicht temperiert, mit etwas Luft im Glas, damit sich die volle Tiefe des Weins entfalten kann.

Das Weingut

Fritsch

Es ist eine Wonne mit Karl durch seine biologisch bearbeiteten Weinbergsterrassen zu spazieren. Überall summt es über den Blüten, in den Lösswänden brüten Bienenfresser, und hie und da sieht man den markanten Kopf eines Wiedehopfs. So ein Weingut wünscht man sich! Ein sehr sympathischer Winzer: Bodenständig und doch…

Alle Weine & Porträt von Fritsch →
Weingut Fritsch

Fragen & Antworten

Über diesen Wein

Bei welcher Temperatur servieren Sie diesen Wein am besten?

Bei 14–16 °C. Kälter wirkt er verschlossen, wärmer verliert er an Frische.

Welches Glas passt?

Ein großes Rotweinglas mit weitem Kelch, damit der Wein Luft bekommt.

Wie lagern Sie die Flasche?

Liegend, dunkel und kühl bei 10–14 °C. Geöffnet hält er sich mit Verschluss ein bis zwei Tage im Kühlschrank.

Sollte der Wein dekantiert werden?

Eine Stunde in der Karaffe öffnet ihn; notwendig ist es nicht.

Wann ist der Wein trinkreif?

Der Jahrgang 2022 zeigt sich etwa von 2023 bis 2030 von seiner besten Seite.

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