Matassa Matassa Rouge VdF 2023
Der Matassa Rouge 2023 ist der rote Flaggschiffwein des Hauses im aktuellsten Jahrgang — Carignan aus alten Reben, minimal bearbeitet, mit maximaler Authentizität abgefüllt.
Verkostung
Sinneseindruck
Farbe
Tiefes Rubin mit dunklen Reflexen
Nase
Granatapfel, dunkle Kirsche, Garrigue-Kräuter und ein Hauch Erde prägen die Nase des 2023er Matassa Rouge.
Mit Luft öffnet sich der Wein zu Unterholz und einer feinen Lakritznote, die den alten Rebstöcken ihre Tiefe verdankt.
Gaumen
Saftig-dicht am Gaumen mit würziger Tiefe, feinen Tanninen und einem langen, mineralisch-frischen Abgang. Carignan von seiner großen, alte-Reben-Seite.
Der Abgang ist lang, mineralisch und fein-würzig - ein Rotwein, der Zeit im Glas ebenso verträgt wie im Keller.
Details
Steckbrief
- Land
- Frankreich
- Hersteller
- Matassa
- Region
- Roussillon
- Rebsorte
- Carignan
- Süße
- Trocken
- Jahrgang
- 2023
- Flascheninhalt
- 750 ml
- Alkoholgehalt
- 11,5 % vol
- Ungeschwefelt
- Ja
- Allergene
- Enthält Sulfite
- Bio
- Nein
Weinprofil & Trinkreife
Charakter & Reife
Auf einen Blick
Lagerung & Reife
Ernte 2024–2028
Optimal 2031
Maximum
Am Tisch
Speisebegleitung
Kräuter & Schmorgerichte
Saftig-dicht am Gaumen mit würziger Tiefe, passt dieser alte-Reben-Carignan zu geschmorten Gerichten mit Kräutern: eine Lammtajine, geschmorte Auberginen oder Rehragout. Die Granatapfel- und Garrigue-Note im Wein kommt auch zu gereiftem Schafskäse zur Geltung. Ein Wein für den Tisch mit südfranzösischer Würze.
Rind & Schmorgerichte
Ein geschmorter Rinderschmorbraten mit Granatapfelsirup und Zimtstange, dazu geröstete Wurzelgemüse mit Thymian. Alternativ ein Tagine mit Lamm, getrockneten Aprikosen und Mandeln. Die Granatapfel- und dunkle Kirchnote des Matassa Rouge spiegeln sich im Granatapfelsirup wider, während die feinen Tannine und die mineralisch-frische Abgangstruktur das kollagenreiche Fleisch umschmeicheln und die lange Dichte des Weins der Schmorzeit entspricht.
Reifekäse & Konfitüre
Ein alter Cantal mit kräftigem, fast fleischigem Charakter und hausgemachte Zwiebelkonfitüre mit Portwein, dazu Walnussbrot. Oder ein gereifter Laguiole mit seiner komplexen Nussigkeit und Quittenpaste. Die Lakritznote und das Unterholz des Weins finden im gereiften Käse mit seiner Tiefe einen ebenbürtigen Partner, der langsame, mineralisch-frische Abgang verträgt Zeit im Glas wie der Käse Zeit auf der Platte.
Das Weingut
Matassa
Tom Lubbes Weine zu probieren, ist eine besondere Erfahrung. Weine voll Leben und Energie, wild, ungezähmt, wahr und fordernd. Schon mit The Observatory im Swartland machte Tom in Neuseeland geboren, am Kap aufgewachsen auf sich aufmerksam. Nach einem Praktikum bei Gérard Gauby blieb Tom drei Jahre bei ihm und…
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Fragen & Antworten
Über diesen Wein
Bei welcher Temperatur servieren Sie diesen Wein am besten?
Bei 16–18 °C. Kälter wirkt er verschlossen, wärmer verliert er an Frische.
Welches Glas passt?
Ein großes Rotweinglas mit weitem Kelch, damit der Wein Luft bekommt.
Wie lagern Sie die Flasche?
Liegend, dunkel und kühl bei 10–14 °C. Geöffnet hält er sich mit Verschluss ein bis zwei Tage im Kühlschrank.
Sollte der Wein dekantiert werden?
Eine Stunde in der Karaffe öffnet ihn; notwendig ist es nicht.
Wann ist der Wein trinkreif?
Der Jahrgang 2023 zeigt sich etwa von 2024 bis 2031 von seiner besten Seite.
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